Quelle: http://epaper.on-live.de/light/on/OCM-2011-05-29.pdf
Auszug aus der Presseerklärung
Osnabrück (au) – Ein TV-Bericht hat ihn eines Abends auf das Thema „K.-o.-Tropfen“ aufmerksam gemacht.
Ein Feld, das den Hypnose-Coach Werner Murra fasziniert und auf dem er seine beruflichen Kenntnisse vertiefen möchte. Jetzt bietet er 5 K.-o.-Tropfen- Opfern die Chance, sich honorarfrei von ihm behandeln zu lassen.
„Das größte Problem ist, dass bei den Opfern ein schwarzes Loch um sich greift. Für einen bestimmten Zeitraum haben sie absolut keine Erinnerungen“, erklärt Werner Murra. Leute mit den ominösen Tropfen auszuschalten und auszurauben kommt immer mehr „in Mode.
Die Folgen einer K.-o.-Tropfen- Attacke hängen von der Dosis ab. In der Regel erleiden die Opfer ein schweres Trauma, aus dem sie nur herauskommen, wenn sie aufarbeiten, was in dem dunklen Zeitraum genau passiert ist. Und genau dabei will der Osnabrücker helfen. In Zusammenarbeit mit einem Psychologens Ihres Vertrauens!
„Es kann immer nur das Bewusstsein betäubt sein, aber nie das Unterbewusstsein,“ sagt der 49-jährige. An dieser Stelle greift – wie bei allen anderen Traumata auch– das Prinzip der Rückführung.
Hypnose in Form von Rückführung kann gezielt den Auslöser eines Problems ausfindig machen und beseitigen. Die Erinnerungsfähigkeit steigert sich unter Hypnose deutlich, der Klient kann im Idealfall nicht mehr präsente Ereignisse aus der Vergangenheit mit Hilfe des Hypnose-Coaches in Erinnerung rufen, aufarbeiten und auflösen.
Bei den meisten K.-o.-Tropfen-Opfern tauchen verschollene Erinnerungen wieder auf, und oft auch Gesichter von den Tätern, die sich dann, so Werner Murra, nicht mehr sicher fühlen. Den Klienten wird während einer Behandlung nicht das passieren, was viele Zuschauer aus Sendungen wie „Deutschland sucht das Supertalent“ kennen: Dass sie in tiefe Trance versetzt werden und nicht mehr wissen, was sie tun und was mit ihnen geschieht.
„Bei mir bekommt jeder Klient vom Anfang bis zum Ende einer Sitzung mit, was mit ihm passiert“, so der Hypnose-Coach und: „Hypnose ist zum Glück zu Recht in den letzten Jahren aus der Schmuddelecke herausgekommen. Es hat auch nichts mit Esoterik zu tun.“
Wer kein K.-o.-Tropfen-Opfer ist, und sich wegen einer schweren Krankheit vom Hypnose- Coach Hilfe erhofft, der muss erst einen Arzt aufsuchen, denn: „Ich darf keine Diagnosen stellen und kann keine kranken Organe heilen“, erklärt Werner Murra, „aber ich kann in Zusammenarbeit mit einem Arzt die Selbstheilungskräfte stärken.“
Übrigens sei der Zustand Trance durch Hypnose nichts völlig Ungewöhnliches oder gar Körperfremdes, so Werner Murra. Wer einen Tagtraum hat oder autogenes Training betreibt, ist in einem ähnlichen Zustand. Infos: Werner Murra, 05 41/75 09 96 39, Internet: www.hypnosepraxis-murra.de